BI-Norden: Norder Bürgerinitiative gegen Massentierhaltung e.V.
Gästebuch
- Steffi Laufer am 12.05.2013 um 22:41:20 Uhr

- Einen guten Sonntag und Gratulation zu dem interessanten Projekt.
- Anita am 07.04.2013 um 17:46:21 Uhr

- Ein Bekannter hat mir ihre Seite empfohlen. Ich finde sie sehr gelungen und wünsche einen tollen Sonntag.
- Heiner stute am 05.11.2012 um 19:51:34 Uhr
- hallo,
ich finde ihre Seite sehr schoen und wollte fragen? ob sie noch aktionen starten bzw Hilfe brauchen.
bin kuerzlich nach norden gezogen und finde massentierhaltung nicht gut.
- Jan-Keno Reutter am 19.09.2012 um 21:05:52 Uhr
- Bürgerinitiativen sind die Perlen einer funktionierenden demokratischen Gesellschaft. Das sie in der öffentlichen Wahrnehmung oft als Nein-Sager gelten könnte damit zusammenhängen, das viele Menschen sich nicht mit der teilweise unbequemen Wahrheit befassen wollen oder können. So sind sie leichte Beute für die meist wirtschaftlich und politisch mächtigen Lobbyisten und lassen sich willig von einfachen Scheinargumenten wie Schaffung von Arbeitsplätzen oder Versorgungsengpässen täuschen.
Jann-Keno Reutter
1. Vorsitzender der IgIT->B210n
Initiative gegen den Ihlower Trassenverlauf der B 210 n (IgIT->B210n)
- Walter Röbber am 19.09.2012 um 13:31:56 Uhr
- Liebe Leute, auch wir in Edewecht machten am 24.06. 2012 mit einer plakativen Aktion auf die Folgen der Massentierhaltung aufmerksam.
Dr. Christian Sailer reichte am 20.07.2012 eine
Verfassungsklage gegen Massentierhaltung ein.
www.kanzlei-sailer.de
Ich bin beim Vortrag in Edewecht dabei.
Alles Gute Walter Röbber.
- Elisabeth Rightor am 29.07.2012 um 11:56:55 Uhr
- zu dem anonymen Beitrag vom 7.6.12:
Zu was für ein "Nachdenken" will der Schreiber eigentlich anregen?
Jemand, der noch nicht mal über seinen eigenen Tellerrand sehen kann und offensichtlich die Massentierhaltung und ihre Auswirkungen nie beobachtet hat, schwingt sich in dedektivischer Manier auf, andere zu beurteilen.
Natürlich geht es nicht an, auf der einen Seite gegen die Agro-Industrie zu sein und andererseits dessen Produkte zu konsumieren!
Aber: ist diese Geschichte überhaupt wahr? Der Schreiber ist anonym, keine Zeitung würde einen Leserbrief ohne Namen drucken!
Außerdem: vielleicht hat der Tierliebhaber das Grillhähnchen auch im Auftrag gekauft ?!
Da sind doch einige Fragen offen, zuallerst aber den Namen des Schreibers bitte!
By the way: gedankenlose und hirnlose Konsumidioten haben wir schon genug, vielleicht sollte der Schreiber sich nicht weiterhin das Gehirn vergiften mit dem Industriefraß.
- halllllllllooooooooooo am 07.06.2012 um 09:16:45 Uhr
Moin,
ich schreibe mit Absicht meinen Namen nicht in das Gästebuch, habe aber die Hoffnung, daß dieser Eintrag nicht gleich gelöscht wird sondern auch etwas zum nachdenken anregt.
Ich selber musste Gestern (06,06,12) bei schlechtem Wetter einkaufen und sah bei dieser doch eher langweiligen Tätigkeit ein Hähnchenverkaufswagen. Der Geruch von frisch gegrillten Hähnchen war sehr angenehm und ich kaufte mir daraufhin eins. Gegessen habe ich es in meinem Pkw und ich habe es sehr genossen. Mein Blick beim essen war unbewusst auf das Hähnchenverkaufsauto gerichtet und ich staunte sehr das doch sehr viele Leute so dachten wie ich auch und sich dort gegrillte Hähnchen kauften. Ich sah auch jemanden, der schon einige male vor einem Hof stand und demonstrierte mit Fackel und Sprüchen bewaffnet. Ich musste mich über eine gewisse falschheit dieses Herren innerlich sehr amüsieren. Kurze Zeit später kam der nächste aus der sogenannten Bürgerinitiative und ich sprach ihn direkt an. Nach einigem gestammel und Ausreden lachte ich ihm nur noch an und dachte mir meinen Teil.
Ich werde mich bei schlechtem Wetter der Recherche hingeben und ihnen ggf eine Auflistung von Nachfrage und auch der Nachfrage der BI Teilnehmer zukommen lassen.
P.s. Mal schauen wie lange der Eintrag auf ihrer Seite zu lesen ist
- colorbox am 22.05.2012 um 09:18:42 Uhr
- Bürgerinitiativen sind die Perlen einer Demokratie - aufgereiht in einer Kette.
Schön, dass Norden und herum dabei ist. Ich wünsche ein gutes Gelinen.
Alle Megaställe der Massentierhaltung werden vorher von spezialisierten Behörden aufgrund von Expertengutachten nach gesetzlichen Vorgaben ausdrücklich genehmigt und dabei gesundheitliche Gefahren für Menschen ausgeschlossen. Der Staat muß ja nach dem Grundgesetz Leben und Gesundheit aller seiner Bürger schützen. Und jeder Beamte macht darauf seinen Schwur.
Jetzt gibt es jede Woche bei den vielen Fernsehsendern mindestens drei Sendungen über die Gefahren aus der Massentierhaltung. Gut so. Unsere Volksvertreter haben
leider die Gefahren aus der Massentierhaltung nicht in ihrem politischen Programm.
- Laura Knorr am 08.05.2012 um 09:23:58 Uhr

- Hallo, natürlich unterstütze ich eure Initiative!
Auch hier in Unterfranken werden Mastanlagen geplant, für 2400 und mehr als 3000 Schweine. Diese sollen auf Spaltenböden gehalten werden und allein die Gülle dieser Schweine würde das Trinkwasser noch mehr belasten, weil der Boden eine schlechte Filterfunktion hat. Bitte unterschreibt und teilt daher diese Petition, danke!
http://www.change.org/petitions/landratsamt-w%C3%BCrzburg-bau-von-schweinemastanlagen-in-dipbach-und-gelchsheim-nicht-erlauben
Viele Grüße
Laura
- Martina Herzog-Witten am 05.05.2012 um 11:36:17 Uhr

- Hallo ihr Streitbaren,
langsam frage ich mich, ob wir in dem Kampf gegen die ruinöse Industrielle Fleischproduktion (Beachte man den Begriffswandel in den Lehrbüchern: 1900= Tierzucht; 1950=Tierhaltung; 1980= Tierproduktion; 1997= Fleischproduktion)nicht auch folgendes explitzt einfordern sollten:
- wo kommt das Futter her?
- wie hoch ist der Gehalt an Glyphosat (verringert nämlich die Mineralstoffverfügbarkeit mit allen Konsequenzen)siehe Don Huber, Dr. med.vet.M. Krüger, Leipzig)
- Verhältnisse in Südamerika: Umwelt- Gesundheitsprobleme rund um den Sojaanbau
- Regenwaldabholzung, Weideland, Ackerland. Für Sojaanbau wird zwar nicht direkt Regenwald abgeholzt, dafür aber die degenerierten Weideflächen entstanden nach der Abholzung.
- Wettbewerbsverzerrung durch staatliche Investitions und Vermarktungs- bzw. Exportförderung gegenüber bäuerlicher Erzeugung und Behinderung dezentraler Vermarktungs- und Verarbeitungsstrukturen durch unpassende Hygieneauflagen an kleinere Betriebe.
Diese lokalen, ethischen und globalen Zusammenhänge können wir nicht oft genug zur Sprache bringen.
Was ist denn, wenn man mal fragt, woher das Futter denn kommt, wer es anbaut . . .und dann mal mit den aktuellen Bildern konfrontieren. Wenn wir auf gesetzlicher Grundlage nicht weiterkommen, dann doch nur, indem wir diese Menschen irgendwie vorführen.
Übrigens: bei uns in Sachsen Anhalt gibt es eine Regelung, dass keine konventionelle Massentierhaltung in der Umgebeung eines Biobetriebs mit eben diesem Betriebszweig stattfinden kann, weil durch die Emissionen dieser geschädigt würde. Ich bin gerade dabei, unsere BI´s gegen Mastställe mal in Bewegung zu setzen, damit sie sich dafür einsetzen, so etwas zu schaffen und dafür eine Abnahmestruktur und Garantie aufzubauen. Es ist ja so, dass längst die Bäuerlichen Betriebe aus den verschiedensten Gründen keine Lust mehr auf eine ordentliche Hühner- oder Schweinehaltung haben.Wer soll die Arbeit machen? Da müssen eigentlich wieder mehr Leute auf´s Land.
Wir haben hier den Kampf auch gegen die CO2-Verpressung in ehemalige Gaslager (Fraccing) weil wir den Grund dieser Aktivitäten der Konzerne sehen, haben wir als kleinen Beitrag zur Veränderung der "Umstände" schließlich eine Genossenschaft zur Förderung Erneuerbarer Energie und deren Speicherung in der Region gegründet, unser erstes Projekt geht im Sommer mit 700 KWP ans Netz.
Mein Fazit: Selbst das machen, wie wir´s wollen, nicht nur anprangern, was wir nicht wollen.
Sorry, ist ein bisschen lang geworden,
schöne Grüße und frohes Schaffen!
Martina Herzog-Witten
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